Wir gestalten Ostergärten
ein besonderer Kindergottesdienst am 8. März bei der Christuskirche
Am Sonntag, 8. März, fand in der Christuskirche ein besonderer Kindergottesdienst statt. Unter der Leitung von Katharina Luibl-Auberger beschäftigten sich die Kinder mit der Ostergeschichte – und gestalteten dazu ihren eigenen Ostergarten. Zu Beginn hörten sie die Geschichte von Jesus: von der Traurigkeit am Karfreitag, als Jesus starb und in ein Grab gelegt wurde, und von der großen Hoffnung an Ostern, als die Frauen am Grab entdeckten, dass der Stein weggerollt war und Jesus lebt.
Anschließend wurde die Bedeutung der einzelnen Elemente erklärt, die auch im Ostergarten vorkommen:
Der Tontopf steht für das Grab Jesu, der Stein erinnert an den Stein vor dem Grab, und eine Kerze symbolisiert das Licht von Ostern und die Hoffnung, dass Jesus lebt. Erde und Blumenzwiebeln stehen für neues Leben, das wächst – so wie an Ostern neues Leben und Hoffnung sichtbar werden.
Mit viel Freude machten sich die Kinder danach ans Werk: Sie füllten kleine Körbchen mit Erde, setzten Blumenzwiebeln ein und gestalteten ihre Ostergärten mit einem kleinen Grab aus Ton, einem Stein und einer Kerze. So entstand bei jedem Kind ein ganz persönlicher Ostergarten.
Die Kinder durften ihre Ostergärten anschließend mit nach Hause nehmen. In den kommenden Wochen können sie beobachten, wie aus den Blumenzwiebeln Blumen wachsen – ein schönes Zeichen dafür, dass aus dem Verborgenen neues Leben entsteht und Ostern Hoffnung schenkt.
Katharina Luibl-Auberger
